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Von meinen bis etwa 1983 gebauten Modellschiffe existieren nur noch wenige Fotos, die am besten erhaltenen zeige ich hier. Diese Modelle entstanden aber nicht mehr aus Baukästen sondern als freie Entwürfe oder in Anlehnung an Fotos bzw. Zeichnungen unter Verwendung von Kunststoff-Fertigrümpfen. Mein bevorzugter Maßstab war schon damals 1 : 35, weil es dafür eine große Auswahl an Zubehörteilen und Figuren gab. In jedes Modell hatte ich zumindest ein Signalhorn, meistens auch ein Motorengeräusch eingebaut, für mich waren das aber eigentlich keine  Sonderfunktionen sondern eher Standard.

Kanonenboot aus der Zeit um 1900 in Tropenbemalung

Der 1,2 m lange Rumpf stammte vom Robbe-Modell der Cap Domingo. Beide Geschütze waren schwenkbar und das vordere konnte mit 2mm-Knallpatronen 'schießen'. Die Mannschaft bestand aus umgearbeiteten und entsprechend bemalten Militärfiguren  verschiedener Plastikmodellhersteller. Einige Teile (Scheinwerfer, Geschützrohre, Winden usw.) fertigte ich mit Hilfe einer einfachen Drehmaschine an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U-Boot-Jäger

Der Rumpf war der des Walfängers Rau IX von Graupner. Hier hatte ich schon mehrere Sonderfunktionen eingebaut:

Man konnte den Anker vorbildgerecht fallen lassen und wieder einholen, das Beiboot auf der Steuerbordseite konnte bis zum Wasser herabgelassen werden und das am Vorsteven sichtbare Bugschutzgerät gegen Ankertauminen konnte in Arbeitsposition geschwenkt werden. Die beiden 2cm-Flakvierlinge und alle Figuren stammten auch hier von diversen Plastikmodell-Herstellern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artilleriefähre Typ D

 

 

Das Modell hatte einen Sperrholzrumpf und hatte ich anhand von Originalfotos und - leider sehr ungenauen - Zeichnungen nachgebaut. Länge 1,4 m, Antrieb über drei getrennt regelbare Motoren. Damit konnte das Modell 'auf dem Teller' drehen. Als Sonderfunktion waren hier nur beide 10,5 cm-Geschütze schwenkbar.

Inzwischen habe ich einen vorbildgetreueren Neubau dieses Modells im Maßstab 1 : 35 und einen zweiten im Maßstab 1 : 72.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein damals schönstes Modell: Ein Dreimastschoner, der auf dem Rumpf des Hafenschleppers Bugsier 3 von Graupner aufgebaut ist.

Dieses Foto ist das einzige, das davon noch existiert und es zeigt das Modell auch nicht in seinem endgültigen Zustand. Ich habe es später umgetakelt und einen Toppsegelschoner daraus gemacht. Am Vormast kamen noch ein Mars- und ein Bramsegel hinzu, die (gemeinsam) über eine selbstgebaute Segelwinde gebrasst werden konnten. Auch die Stagfock und der Besan waren über zwei weitere Segelwinden (ebenfalls Eigenkonstruktionen) fernbedienbar. Eine Beschreibung dieser Winden hatte ich in der Schiffsmodell 12/79 veröffentlicht (Link zum Artikel).

Fock- und Großsegel wurden fest eingestellt.

Bei leichtem Wind konnten von Hand an allen drei Masten noch Gaffeltoppsegel gesetzt werden.

Auf Grund berufsbedingten Umzugs und daraus folgenden Platzmangels mußte ich das Modell leider weggeben.

 

Hierzu gibt es inzwischen ebenfalls Neuigkeiten im aktuellen Bereich. Ich konnte den Bugsier-Rumpf noch einmal kaufen und habe ein neues Modell dieses Seglers gebaut.